Dienstag, Oktober 16

Dieses Jahr fand zum ersten Mal der Internationale Corporate Startup Summit statt. Im Züricher Swiss Life Binz Center trafen erstklassige Speaker auf interessierte Intrapreneure und Entrepreneure, um zu zeigen, wie Konzerne genauso innovativ agieren können wie Startups. Dabei wurde nicht nur das Formatportfolio erweitert, sondern auch das Konzept der Veranstaltung: Zahlreiche Workshops, Keynotes und Panel Discussions ließen kaum noch Wünsche bei den Teilnehmern offen. Was auf dem Corporate Startup Summit alles erlebt und gelernt werden kann, stellen wir euch in diesem Beitrag und in Interviews in den nächsten Wochen gerne vor!

 

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Über die Grenzen hinaus

Der internationale Corporate Startup Summit machte seinem Namen alle Ehre: Teilnehmer und Speaker aus vielen Ländern außerhalb des DACH Raums kamen im Rahmen der Veranstaltung zusammen, um aus spannenden Workshops und Slams von einander zu lernen und zudem das eigene Netzwerk weiter zu stärken. Dabei fand die Veranstaltung das erste Mal komplett auf Englisch statt. Die Möglichkeit auch Intrapreneure und Experten aus anderen Ländern kennen zu lernen, zeigte sich in einer sehr guten Resonanz der Teilnehmer. Veranstaltungsort dabei war das Swiss Life Binz Center in Zürich, das reichlich Platz bot. Nach einem erstklassigen Opening der Veranstaltung, ging es dann relativ schnell zur Praxis über.

 

Von „as is“ to „to be“ – wie wichtig eine Innovationskultur wirklich ist

Um den verschiedenen Interessen gerecht zu werden, konnte immer zwischen drei verschiedenen Workshops gewählt werden. Unser Workshop des ersten Tages beschäftigte sich mit einem ganz zentralen Punkt innerhalb von Unternehmen – der Unternehmenskultur, die wegweisend für die Innovationskraft eines Unternehmens ist: „How to Build an Intrapreneurial Culture“. Durch Stefan Hoch von Safari Consulting konnten die etwa 25 Teilnehmer dabei hautnah erleben, wie man eine Innovationskultur im Unternehmen etabliert und dadurch die Innovationskraft nachhaltig steigert. Im Rahmen des Workshops konnten tiefere Einblicke in das Neuromarketing gewonnen werden. Dabei unterstützten Matthias Henrici und der Design-Thinking Workshop von Katharina Hedderich zum Thema Learning Journey in Unternehmen, welcher gleichzeitig eine sehr gute Resonanz der Teilnehmer zeigte. Im Fokus des Workshops stand die Culture Map, um das Denken einer „as is culture“ zu einer „to be culture“ auszubauen.

 

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Im Anschluss an die Workshops des ersten Tages, die vor allem für ausgelassene Stimmung für die nächsten Workshops sorgten, stellten eine Vielzahl an Speakern bei kleineren Action Slams ihre Herangehensweise an Intrapreneurship bei Beiträgen wie „Saying No to Intrapreneurship?“ vor. Zahlreiche Möglichkeiten zum Netzwerken und zu guten Gesprächen boten anschließend einen perfekten Ausklang des Abends und gaben Lust auf die zahlreichen Workshops und das Speed-Dating am nächsten Tag.

Der zweite Tag des International Corporate Startup Summits wurde durch die Media Ecke und die Vorstellung einer Oculus Rift als Exponat noch gesteigert! Dabei war die Oculus Rift nicht nur ein Treffpunkt für nahezu alle Teilnehmer der Veranstaltung, sondern außerdem ein Best-Practice Case, wie Praxisexponate einen „Blick über den Tellerrand“ bieten. Dadurch wurde die Digitalisierung den Teilnehmern ein Stückchen näher gebracht; und zudem ist es auch ein echt geiles Erlebnis, zum ersten Mal eine VR Brille zu tragen.

 

Die Media Ecke als Goldschatz für spannende Einsichten der Top-Speaker

Auch die Media Ecke war am zweiten Tag der Veranstaltung gut besucht. Den ganzen Tag über konnten wir Interviews mit Referenten führen, bei denen wir spannende Einblicke zu den Personen selbst und zu deren Erfahrungen mit Corporate Entrepreneurship und Intrapreneurship bekamen. Was denken Sie sind die größten Probleme, mit denen Leute zu kämpfen haben, die sich beruflich mit dem Thema Corporate Entrepreneurship zu tun haben? Was sollten die Teilnehmer ihres Vortrags auf jeden Fall mit nach Hause nehmen? Diese und weitaus individuellere Fragen kamen bei den Referenten richtig gut an! Ihr seid gespannt, was Top-Speaker wie z.B. Gregoire Serikoff von codedesign-it oder Patrick Comboeuf von Swiss Life zu Corporate Entrepreneurship zu sagen haben? Wir stellen euch jeden unserer Interviewpartner und dessen Interview in den nächsten Wochen vor – stay tuned!

 

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Mit Speed Dating zum optimalen Networking

Der zweite Tag wurde durch zahlreiche interessante Slams und Workshops geprägt, die nicht nur spannende Einblicke in andere Unternehmen gaben, sondern vor allem Wissen vermitteln konnten, das im eigenen Unternehmen etabliert werden kann. Darüber hinaus gab es zwischen den einzelnen Workshops nicht nur Pausen, in denen das Netzwerken im Vordergrund stand, sondern vor allem das Speed-Dating Format begeisterte die meisten Teilnehmer. Hierbei konnten die Teilnehmer in kürzester Zeit sich gegenseitig kennenlernen und schnell gute, neue Kontakte knüpfen.

 

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Ein wertvoller Austausch unter Intrapreneuren

Auf Gleichgesinnte zu treffen und zu sehen, welche Probleme andere Intrapreneure und Entrepreneure haben und vor allem, wie diese Probleme lösen, ist die Quintessenz des Corporate Startup Summits. Es geht um Networking und voneinander zu lernen. Genau das bot der Corporate Startup Summit dieses Jahr – nur gab die Internationalität der Teilnehmer der Veranstaltung sogar noch mehr Charakter. Corporate Entrepreneurship und Intrapreneurship sind längst keine neuen Themen mehr für etablierte Unternehmen, sondern zwingende Maßnahmen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Dabei ist es besonders wertvoll aus Erfolgen, Fehlern und Vorträgen von Experten zu lernen. Kaum ein anderes Event bietet dafür die nötige Plattform als der Corporate Startup Summit. Wir freuen uns schon jetzt auf den nächsten Summit! Bis dahin stellen wir euch in den nächsten Wochen die Top-Speaker in lehrreichen  vor! #tothecrazyones

About Author

Neben einem abgeschlossenem Bachelor-Studium der BWL mit Schwerpunkt Innovationsmanagement konnte Christoph Kornstädt bereits umfassende Praxiserfahrungen im Bereich Business Development Marketing, PR und Web-Development in mehreren Unternehmen im In- & Ausland sammeln. Dieses Know-how setzt er nun bei Safari ein und unterstützt die Teams im Bereich Business Model Innovation und Content Marketing. Sein Masterstudium in International Business Studies schloß er mit einer sehr erfolgreichen Masterarbeit über die Übertragung von agilem Management auf Organisationsstrukturen ab.

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