Dienstag, November 21

Warum sind reife Unternehmen so zurückhaltend? Schließlich haben sie doch die nötigen flüssigen Mittel, einen großen Kundenstamm, die Erfahrung und die hochqualifizierten Mitarbeiter. Was hindert Sie daran, selbst die Initiative zu ergreifen, dein eigenen Markt neu zu erfinden oder gar völlig neue Geschäftsfelder zu erschließen? Das Geld liegt auf der Straße, man müsste einfach zugreifen. Was so einfach klingt, ist in Wahrheit eine Mammutaufgabe: Corporate Entrepreneurship. Was genau wir damit meinen, erläutern wir euch in unserem E-Book!

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Neue, wirkungsvolle Marktimpulse gehen meist von jungen Startups aus. Mit ihrer dynamischen Kultur werfen sie gefestigte Marktstrukturen über den Haufen und wirken dabei unverschämt lässig. Innovationen sind für diese Unternehmen die Basis allen Handelns, Wachstum und Wandel ihre Religion. Risikobereitschaft und Proaktivität sind selbstverständliche Grundprinzipien, die keinem Mitarbeiter erklärt werden müssen. Wieso tun sich etablierte Unternehmen aber so schwer damit, diese Dynamik zu übernehmen und selbst den Markt neu zu definieren?

Mit zunehmender Reife müssen Unternehmen zwei gegensätzliche Sachverhalte gleichzeitig managen:
Die Bewahrung bestehender Geschäfte auf der einen und die Erschließung neuer Geschäftsfelder, sowie das Hervorbringen von Innovationen auf der anderen Seite. Die Vereinbarung dieser beiden konträren Logiken wird als Ambidextrie bezeichnet und ist eine höchst anspruchsvolle Aufgabe. Letztlich gilt es, eine gesunde Mischung aus Veränderung und Bewahrung zu gestalten – Ein Beispiel aus der Finanzindustrie könnt ihr dabei in unserem E-Book nachlesen!

Mit Corporate Entrepreneurship  Unternehmertum wieder zurück ins Unternehmen bringen!

Aber was ist Corporate Entrepreneurship eigentlich? Unter Corporate Entrepreneurship versteht man einen Prozess, indem eine unternehmerische Orientierung in etablierten Unternehmen verankert wird, um die Organisation flexibel und innovationsstark zu machen. Erfolgspotentiale sollen wiedererweckt werden. Der Unterschied zum klassischen Unternehmertum (Entrepreneurship) besteht darin, dass sich Corporate Entrepreneurship (CE) ausschließlich auf Unternehmen bezieht, die sich bereits in der fortgeschrittenen Lebenszyklus-Phase befinden. Ein Thema, das auch die Forschung stark beschäftigt: Welche sind die wichtigsten Eigenschaften einer unternehmerischen Organisation? Wie etabliert man diesen Spirit im Unternehmen? Wir haben nachgeforscht!

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Die Antworten und vieles mehr in unserem E-Book!

Die wichtigste Konsequenz für reife Unternehmen kann darin gesehen werden, dass Möglichkeiten zur Schaffung einer erhöhten Agilität und marktorientierten Denkweise gefunden werden müssen. Dabei ist es notwendig, kleinere Organisationen zu bilden und aufkommende Produktideen frühzeitig im Markt zu testen. Zwei Methoden sind in diesem Zusammenhang besonders relevant – Lean Startup und Design Thinking. Wieso das so ist, erläutern wir anschaulich!

Zu allererst brauchen wir aber bestimmte unternehmerische Grundlagen. Die Unternehmenskultur ist unglaublich wichtig, um Mitarbeiter langfristig im Unternehmen zu binden. Trotzdem glauben viele, dass man die Unternehmenskultur nur schwer bis gar nicht beeinflussen kann. Klar klingt es sehr abstrakt, wenn man sagt, dass man die Kultur im Unternehmen neu designen will. Solche Ideen klingen meist sehr suspekt oder unmöglich zu bewerkstelligen. Allerdings ist genau das mit den richtigen Tools durchaus möglich!

Der Mehrwert von einer starken Unternehmenskultur ist nicht nur intuitiv, sondern auch wissenschaftlich belegt. Laut Prof. James L. Heskett kann eine starke Unternehmenskultur sogar 20-30% Leistungssteigerung im Gegensatz zu sehr schwach ausgeprägten Kulturen mancher Unternehmen bewirken. Wie kann die Kultur so starken Einfluss auf ein Unternehmen haben? Was macht eine erfolgreiche Unternehmenskultur eigentlich aus? Mit welchen Tools finde ich das alles heraus? Mit den Tools aus unserem E-Book!

Wie können unternehmerisch agierende Unternehmen beschrieben werden? 

Dazu haben wir den Experten Matthias Patz befragt! Matthias beschäftigt sich seit 2007 intensiv mit dem Thema Corporate Entrepreneurship und hat seitdem viele praktische  und auch theoretische Kenntnisse im Rahmen seines MBAs gesammelt. Wichtig ist seiner Meinung nach auf der einen Seite in jedem Fall die Unterstützung des Top Managements. Das ist deshalb essentiell, da man als Intrapreneur schnell an die Grenzen stoßen kann, die durch das Unternehmen auferlegt werden. Diese Grenzen zeigen sich beispielsweise durch vorgeschriebene Prozesse, Befugnisse und ähnlichem.

Das ganze Interview mit Matthias Patz und weitere Interviews, spannende Best-Practice Einblicke und vieles mehr könnt Ihr gerne in unserem kompletten Sammelband zum Thema Corporate Entrepreneurship nachschlagen – und das alles kostenfrei!

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Corporate Entrepreneurship E-book

About Author

Neben einem abgeschlossenem Bachelor-Studium der BWL mit Schwerpunkt Innovationsmanagement konnte Christoph Kornstädt bereits umfassende Praxiserfahrungen im Bereich Business Development Marketing, PR und Web-Development in mehreren Unternehmen im In- & Ausland sammeln. Dieses Know-how setzt er nun bei Safari ein und unterstützt die Teams im Bereich Business Model Innovation und Content Marketing. Sein Masterstudium in International Business Studies schloß er mit einer sehr erfolgreichen Masterarbeit über die Übertragung von agilem Management auf Organisationsstrukturen ab.

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