Mittwoch, November 22

Unsere tolle Kollegin Nicole Vehns wird Safari in einigen Wochen verlassen und sich anderen, neuen und spannenden Aufgaben widmen. Für uns die Gelegenheit Sie zu fragen, was Safari denn eigentlich neuen Mitarbeitern zu bieten hat und wo wir uns noch verbessern können.

 

Liebe Nicole, leider wirst Du uns ja verlassen. Ist Safari denn ein soooo schlechter Arbeitgeber?
(lacht) Nein! Ganz im Gegenteil. Ich war 3 Jahre bei Safari und für mich war es auch immer die richtige Entscheidung hier zu starten. Vermutlich hätte ich in keinem anderen Unternehmen so viel wie in diesen drei Jahren gelernt, sei es in den Kundenprojekten, Workshops, oder auch von der Fachexpertise der Kollegen.

Trotzdem hatte ich nun den Wunsch von der Berater- auf die Kundenseite zu wechseln. In den letzten Jahren hatte ich sehr abwechslungsreiche und vielfältige Kundenprojekte – die Kehrseite davon sind wechselnde Standorte, Aufgabenbereiche und Teams. Nun möchte ich gerne erst mal in einem Unternehmen Fuß fassen und tiefer in meinen Fachbereich einsteigen.

 

Nicht nur wegen Deines Weggangs, sondern auch schon vorher war Safari auf der Suche nach neuen Leuten. Für wen kann Deiner Ansicht nach Safari den richtigen Job bieten?
Safari ist für mich ein Wegbereiter für ganz unterschiedliche Persönlichkeiten und auch Wissensbereiche. Safari ist für Persönlichkeiten gemacht, die mit dem Herzen dabei sind und Spaß am Beraten haben. Menschen, die wissensdurstig sind und innovativ Denken.
Aktuell sucht Safari Verstärkung im Bereich Business Developement – vom Junior bis hin zum Senior – ebenso wie Projektleiter und eCommerce Spezialisten.

 

Was braucht ein Interessent, um bei Safari in Sachen Ausbildung, Skills und Engagement zu punkten?
Neben der fachlicher Expertise ist die Grundlage für jedermann ein gewissen Basis-Set an Projektmanagement-Skills, innovativem Denken und Wissensdurst.
Safari sucht kreative Freigeister genauso wie strukturierte Projektmanager, die Mischung machts. Wichtig ist auch eine kommunikative Persönlichkeit, der Teamarbeit Spaß macht und die proaktiv Ideen voranbringt.
Auch wenn ich als Beraterin größteils alleine auf Projekten war, hatte ich mein Safari Team hinter mir stehen und es war ein tolles Miteinander.
Ansonsten sind Reisebereitschaft und sehr gute Englischkenntnisse Voraussetzung für den Job.

 

Wie geht Safari Deiner Meinung nach mit dem Thema Weiterbildung um?
Safari ist sehr bestrebt in der Weiterbildung ihrer Mitarbeiter. Neben regelmäßigen internen Workshops, Schulungen und Tagungen, können wir uns in unseren gewünschten Themenfeldern weiterbilden. Fachlich muss es natürlich sinnvoll sein, aber ansonsten sind wir frei, welche Weiterbildungen wir besuchen. Wichtig ist, dass wir es gerne machen. Um einen guten Wissenstransfer zu ermöglichen, teilen wir das neu Erlernte dann auch mit dem Team über Webinare oder Blogbeiträge.

 

Wie sieht so eine Arbeitswoche bei Safari aus? Wie war das zum Beispiel bei Dir?
Nachdem ich hauptsächlich auf Projekten war, in denen ich bei dem Kunden interimsweise eine Marketingposition eingenommen habe, war ich meist längerfristig auf einem Projekt. Diese Projekte gingen von 8 bis hin zu 18 Monaten und ich war dort 4-5 Tage die Woche. Wenn es die Projektsituation erlaubt hat, war ich Freitags im Safari Büro und habe an internen Themen gearbeitet.

 

Ist das bei allen so?
Nein, das ist ganz unterschiedlich. Kollegen arbeiten seit Jahren nur an einem Projekt, andere nur einige Tage an Workshop-Formaten. Beispielsweise hatte ich ein Customer-Insights Projekt das nach einem Monat erfolgreich beendet war und wofür ich größtenteils aus dem Safari-Office gearbeitet habe. Danach hatte ich ein Projekt, bei dem ich ein Jahr vor Ort beim Kunden war.

 

Wir wollen nicht nur die guten Seiten beleuchten. Was kann Safari aus Deiner Sicht besser machen?
Es ist sehr wichtig, den Teamgeist regelmäßig zu stärken und darauf zu achten, dass kein Mitarbeiter im Projekt „verloren geht“. Die Kunden haben uns gerne auch fünf Tage die Woche im Projekt, wodurch langfristig die Gefahr entsteht, dass der Anschluss zum Team verloren geht. Gemeinsame Freitage im Safari Büro sind also sehr wertvoll. Hinzu sollten interne Projekte, Themen und Entscheidungen nicht zu langfristig auf der Strecke bleiben – leider ist das auf Grund von stressigen Kundenprojekten oft schwierig umsetzbar.

 

Liebe Nicole wir danken Dir für dieses Gespräch und freuen uns auf weitere Zusammenarbeit. Vielleicht beim nächsten Mal auf Kundenebene?

Das würde mich sehr freuen. Ich stehe zu 100% hinter Safari und deren Expertise – sei es im Bereich Business Development, Produktmanagement, Customer Insights oder Projektmanagement.

 

Hast auch du Lust, ein Teil von Safari zu werden? Wenn du weitere Fragen zu unseren Karrieremöglichkeiten hast, melde dich einfach bei Verena Kapeller!

About Author

Neben einem abgeschlossenem Bachelor-Studium der BWL mit Schwerpunkt Innovationsmanagement konnte Christoph Kornstädt bereits umfassende Praxiserfahrungen im Bereich Business Development Marketing, PR und Web-Development in mehreren Unternehmen im In- & Ausland sammeln. Dieses Know-how setzt er nun bei Safari ein und unterstützt die Teams im Bereich Business Model Innovation und Content Marketing. Sein Masterstudium in International Business Studies schloß er mit einer sehr erfolgreichen Masterarbeit über die Übertragung von agilem Management auf Organisationsstrukturen ab.

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