Wie wir selbst durch agiles Management profitieren

In unserer Artikelreihe über agiles Management wollen wir aufklären, was agiles Management ist, wo wir es überall integrieren können und welches Potential dieses moderne Management auf Unternehmensebene mit sich bringt. Dazu sind wir in unserem ersten Teil bereits darauf eingegangen, was agiles Management wirklich ausmacht: Die Kernelemente des agilen Managements. In der Fortsetzung haben wir uns dabei letzte Woche damit befasst, wie Agilität in allen Unternehmensbereichen Einzug hält und vor allem auch, welches Potential mit diesen Neuerungen verbunden ist. Damit wollen wir uns in dieser Woche etwas näher beschäftigen, indem wir uns u.a. das Holacracy Konzept anschauen und im Anschluss weiter darauf eingehen, wie wir vom Innovationsblog und von Safari selbst komplett agil arbeiten.

Agiles Management verstehen, bevor es zu spät ist!

Wir leben in einer Welt, die zunehmend komplexer und schnelllebiger wird. Um Fahrt aufzunehmen und diese Komplexität mit Flexibilität zu meistern, haben wir euch letzte Woche als Lösung agiles Management vorgestellt. Dabei sind wir vor allem darauf eingegangen, was agiles Management ausmacht. In diesem Beitrag wollen wir euch anhand von Beispielen zeigen, wie wir mit Agilität alltägliche Unternehmensstrukturen moderner und flexibler gestalten können. Dabei will ich auf die gängigen Kernelemente eines jeden Unternehmens eingehen: Hierarchien (Aufbauorganisation), Prozesse (Ablauforganisation) und Kernelemente des Human-Ressource Managements.

Agile Management: Der moderne Weg zur Innovation

Ständig reden wir über neue Management und Innovations-Methoden wie Agile Management, Lean Startup, Design Thinking etc., ohne uns bewusst zu sein, dass wir einfach mal alle abholen und auf einen Nenner bringen müssen. Wir hören ständig davon, dass Projekte agil ablaufen sollen, Prozesse verschlankt werden müssen oder traditionelle Methoden an ihre Grenzen kommen. Doch woher kommt das Ganze, was ist eigentlich Agiles Management? Genau das wollen wir euch in unserer Artikel-Reihe zu agilem Management erklären!

Safari im Hannover Messe-Dschungel: Unsere Big Five Learnings zu Industrie 4.0

Unsere Industrieexperten Peter Jörg und Florian Piskora waren auf einer 72-stündigen Safari durch den Aussteller-Dschungel der Hannover Messe 2017 unterwegs, um sich ein Update zur Innovationsleistung und dem Kundennutzen der Industrie 4.0 zu holen. Dazu sprachen wir nicht nur mit den mittelständischen Branchenheros, sondern auch mit den Anbietern aus der zweiten Reihe, für die das Thema Industrie 4.0 ressourcenbedingt eher Last als Chance zu sein scheint. Um das weite Feld Industrie 4.0 für unser Update einzugrenzen, haben wir eine These für unsere dreitägige Safari erstellt und kommen damit zu Platz eins unserer Big Five Learnings.

Die sechs größten Fallstricke im agilen Konzernumbau

Willkommen auf der dunklen Seite der Agilität. Konzerne versuchen schneller, smarter und agiler zu werden: Schön und gut! Aber Corporates sind nun mal keine Startups. Die Einführung agiler Prinzipien kann daher nicht reibungslos funktionieren. Wo genau im Konzernumfeld die Minenfelder liegen, das erfahren Sie hier. Safari stellt die 6 größten Fallstricke vor und zeigt praktische Lösungsmethoden auf.

Top Thema 2017: Agiles Management – Der schnelle Weg zu besseren Ergebnissen!

Agiles Management ist momentan in aller Munde. Es ist insbesondere als Abgrenzung zum klassischen Management und dem deterministischen Denken zu verstehen. Aber warum brauchen Unternehmen das agile Management überhaupt? Die Gründe können vielfältig sein, meist hängt es aber damit zusammen, dass Innovationen im Rahmen der Digitalisierung entwickelt werden sollen. Das klassische Management stößt hier zunehmend an Grenzen. In diesen Situationen hilft das agile Vorgehen!

Corporate Startup Meetup München: Mensch vs. Maschine – Die Zukunft der Arbeit

Nach erfolgreichen Corporate Startup Summits in den letzten zwei Jahren versammelt sich die lokale Szene seit einiger Zeit bei unseren exklusiven Meetups. Im Fokus dieser kleineren Events stehen der Austausch und die Vernetzung lokaler Intrapreneure und Vordenker, die den Startup Geist in ihre Unternehmen einbringen. Daher steht die Vorstellung innovativer Projekte und Best Practices mit Startups ebenso auf dem Programm wie der Austausch über neue kreative Lösungsansätze. So auch wieder Mitte September dieses Jahres.

Mensch vs. Maschine – Zukunft der Arbeit above-the-code

Die Mensch vs. Maschine Diskussion ist nicht neu. Schon im Altertum diskutierten Philosophen über den Verlust der Alleinstellung (direkt nach den Göttern) und der gleichzeitigen Austauschbarkeit des Menschen. Diese Diskussion verschärfte sich mit dem französischen Philosophen Descartes, der mit der Annahme, der Mensch sei nur eine determinierte Maschine aufwartete. Zwar sei es, zugegebenermaßen, eine sehr komplexe Maschine, aber seine Thesen nahmen die Annahme vorweg, Maschinen könnten dereinst eine Kopie des Homo Sapiens werden. In der Neuzeit und mit Beginn der industriellen Revolution explodierten dann diese Auseinandersetzungen und münden heute in den Diskussionen über die mögliche Übernahme der Weltherrschaft durch die künstliche Intelligenz.

Abschied von der Agile-Lüge

Janus Boye, der großartige Digital Leader Netzwerker aus Arhus in Dänemark hat es mal witzig und komödiantisch auf den Punkt gebracht: „Sag’ noch einmal „agile“ und es gibt mächtig Ärger!“
Ja, wir können es nicht mehr hören, diese Geplapper von Scrum, Epics und Impediments, von Sprintreviews, Breakdown-Charts und Backlogs. Es fühlt und hört sich so an wie dampfgetriebene Binsenweisheiten oder seifige Luftblasen, die sofort zerplatzen, wenn man näher hinschaut.

Transformatives Business Modelling

Business Modelling entscheidet von Anfang an über Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens. Die heutigen Platzhirsche international erfolgreicher Unternehmen unterscheiden sich nicht selten genau in diesem Punkt. Logistik, Personal, Engineering etc. sind zwar Kernpunkte eines jeden Geschäfts, sind aber alle dem Credo des Geschäftsmodells unterstellt: Wie schafft und erhält ein Unternehmen seinen Wert? Aspekte wie Customer Value Proposition und der Preis geben zwar an, wie das Unternehmen aufgestellt ist, aber wirklich vergleichen kann man verschiedene Geschäftsmodelle dann doch wieder nicht. In den meisten Branchen gibt es meist ein oder wenige Business Models, die den Markt dominieren. Es kann fast ausschließlich mit diesen Geschäftsmodellen wirtschaftlich agiert werden. Von daher ist es meist sehr schwer sich mit neuen Geschäftsmodellen auf dem Markt beweisen zu können. Wenn das aber dann doch mal gelingt, wacht eine ganze Branche auf.