Tschüß MVP! Hallo Minimum Loveable Product

Lernen Sie, wie Sie ihre digitalen Ideen früher auf den Markt bringen, aber immer noch ein Produkt liefern, in das sich der User verlieben kann

Produkte zu erfinden ist schwer. Aber großartige Produkte zu erfinden ist noch schwerer. Egal, ob Sie in einem Startup, einer Agentur, einer NGO oder einer Gesellschaft arbeiten – Ihnen ist sicherlich klar, dass Produktentwickler alles haben wollen. Gut, schnell und billig. Allerdings sollte Ihnen klar sein, dass Sie lediglich nur zwei davon haben können.

Ein Gast-Beitrag von Laurence McCahill

Was Geschäftmodelle und Religion miteinander verbindet

Agile Business Development, was ist das? Ein neues Trendwort ohne Inhalt? Ein weiteres bekanntes Konzept mit dem Zusatz „agil“, um etwas Neuartiges zu suggerieren?

Nein! Es ist eine neue, innovative Methode, welche es ermöglicht, Innovationen im Konzern sehr direkt am Kunden zu erproben und bereits vor der eigentlichen Entwicklung herauszufinden, ob man damit am Markt erfolgreich sein kann. Somit können Risiken minimiert und Ressourcen effizient genutzt werden. Es ist Lean Start-Up für den Konzern. Aber was steckt genau dahinter? In den nächsten Wochen werde ich hier die Hauptbestandteile des agilen Business Development erklären.

 

Heute erfahrt Ihr warum das Business Model Canvas die ideale Ausgangssituation für agiles Business Development ist.

Corporate Innovation – Lean Startup im Konzern

Große Unternehmen sind zunehmend auf echte Innovationen angewiesen. Der Grund: Kleine Startups reformieren immer mehr Märkte und setzen Konzerne unter Druck. Corporate Innovation ist daher einer der wichtigsten Themenkomplexe des Jahrzehnts. In diesem Zusammenhang gewinnt die Lean Startup Methode immer mehr Beachtung, obwohl sie eigentlich für kleine agile Startups konzipiert ist. Die Erfinder der Methode versprechen, dass sie auch in großen Unternehmen wertschöpfend einsetzbar sei. Aber kann man die Methode so einfach auf Konzerne übertragen? Letztes Jahr bin ich dieser Fragestellung nachgegangen und habe deutsche Konzerne befragt, was mögliche Einflussfaktoren auf eine erfolgreiche Verwendung sind und was man beachten muss.

E-Mail Marketing: Nur noch Spam oder Wiedergeburt?

Manch einer sieht den 12. April 1994 als einen der schwärzesten Tage des damals noch jungen Netzes. Andere als Geburtsstunde der Kommerzialisierung im Internet. An diesem Tag verschickten die Anwälte Canter and Siegel die erste Massenkampagne. Seit dieser  „Green Card“-Kampagne gelten die beiden als die ersten „Spammer“. Sicher ist, dass seither das Medium E-Mail für Werbetreibende den Geruch von Dosenfleisch nicht los wird. Das Wall Street Journal ging 2009 sogar so weit, E-Mail für tot zu erklären.

Schluss mit brav – Wege in die Pirateninnovation

Zugegeben, dieser Beitrag ist geklaut – wenn auch mit Erlaubnis des Autors. Ein Autor, der besser nicht erkannt werden möchte, weil er in einem großen Konzern noch Dinge bewegen will und deshalb lieber ungenannt bleibt. Also Klauen, Klemmen, Kapern – darf man das? Mit dieser Frage sind wir wohl schon mittendrin im Piratenthema. Pirat sein im Konzern. Stellen wir uns also vor: Wir sind der arbeitende Teil eines großen Unternehmens und bekommen einen Auftrag zur Innovation. Als brave Soldaten in der Konzern-Armee gehen wir natürlich den Weg der klaren Regeln:

10 Bereiche in denen wir heute schon innovative künstliche Intelligenz finden

Computerprogramme waren bisher dafür bekannt, allenfalls genau so intelligent wie ihre Programmierer zu sein und in genau diesem vorgegebenen starren Rahmen vorgegebene Handlungen vorzunehmen. Doch genau das scheint jetzt langsam eine alte Vorstellung zu werden, betrachtet man die jüngsten Entwicklungen in der Forschung für künstliche Intelligenz. Was können wir also erwarten, worauf sollten wir achten, was können wir uns davon versprechen? Wir zeigen 10 spannende Bereiche in denen heute schon innovative künstliche Intelligenz zu finden ist…